MS Server 2008 R2

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Die Windows-Bereitstellungsdiensteclient-Protokollierung dient zwei Zwecken. Zunächst können Sie damit ermitteln, ob ein bestimmter Client während der Installation einen Fehler verursacht hat, und erhalten detaillierte Informationen hinsichtlich des Fehlers. Außerdem können Sie dadurch Informationen über Clientinstallationen sammeln, darunter die Anzahl der Clients, die ein bestimmtes Abbild installiert haben, und die Erfolgsquote bei Clientinstallationen.

Protokollierungsebenen


Der Windows-Bereitstellungsdiensteclient unterstützt vier Protokollierungsebenen:

  • KEINE: Keine Protokollierung (Standard)
  • FEHLER: Nur Fehler
  • WARNUNGEN: Warnungen und Fehler
  • INFO: Die höchste Protokollierungsebene, zu der Fehler, Warnungen und Informationsereignisse gehören.

Zum Aktivieren der Clientprotokollierung führen Sie

WDSUTIL /Set-Server /WDSClientLogging /Enabled:Yes aus.

Wenn Sie ändern möchten, welche Ereignisse protokolliert werden, führen Sie

WDSUTIL /Set-Server /WDSClientLogging /LoggingLevel:{None|Errors|Warnings|Info} aus.

Unabhängig von der Protokollierungsebene werden stets die folgenden Informationen protokolliert:

  • Architekturtyp
  • Client-IP-Adresse, MAC-Adresse und grafische Benutzeroberfläche des Computers
  • Uhrzeit
  • Transaktions-ID

Je nachdem, welche Protokollierungsebene konfiguriert wurde, werden einige oder alle dieser Ereignisse protokolliert:

  • Client gestartet
  • Abbild ausgewählt
  • Abbildanwendung gestartet
  • Abbildanwendung fertig gestellt
  • Client fertig gestellt
  • Clientfehler

(Quelle:http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc730906(WS.10).aspx)

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Für die OS Installation über WDS booten die Clients über PXE. Wenn es sich bei den Clients um HP Rechner handelt und diese über Wake on Lan (WOL) aufgeweckt werden, dann booten diese standardmäßig gleich von der Festplatte. Damit nach einem WOL der PXE Booot funktioniert, sind folgende zusätzliche Einstellungen zu treffen:

Im Bios die Remote Wakeup Startquelle auf RemoteServer einstellen. (Danke an Gerhard Sonnweber für den Tipp.)

bios_boot-Remote_Server

 

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Scribus ist ein freies Desktop-Publishing-Programm für Linux-, Unix-, Mac OS X-, OS/2- bzw. eCS- und Windows-Systeme. Es dient der professionellen Erstellung von Layouts und ist vergleichbar mit Adobe PageMaker, QuarkXpress oder Adobe InDesign. Im Unterschied zu diesen proprietären Programmen ist Scribus freie Software und unter der GNU General Public License lizenziert. (Quelle Wikipedia)

Download Scribus 1.4.0 Windows 32bit

Scribus benötigt Ghostscript

Download Ghostscript 9.04 for Windows (32 bit)

Für die Installation von Scribus in größeren Umgebungen gibt es die Möglichkeit einer Silent Installation.

Silent Schalter: /S für Scribus und Ghostscript

Für die Installation über die Softwareverteilung in den Gruppenrichtlinien verpacken wir die EXE Datei in ein MSI Paket. Anleitungen für diesen Vorgang finden sie auf meiner Seite unter Download/Softwareverteilung GPO.

Nach dem Erstellen der MSI Pakete kann die Software über die Softwareverteilung in den Gruppenrichtlinien verteilt werden.

scribus_msi


 

 

 

 

Nach einem Neustart der Clients wird die Software installiert.

ghostscript_install

 

 

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Bei einer SQL Server 2008 R2 Installation erhielt ich auf einem deutschsprachigen Server 2008 R2 immer folgende Fehlermeldung:

"SQL Server setup media does not support the language of the OS or does not have ENU localized files.Use the matching language-specific SQL-Server media or change the OS locale through Control Panel"

Die Setup Datei ist deutsch und auch meine Ländereinstellungen stimmten. Also ging ich auf Fehlersuche.

Hier die Lösung, die bei mir funktioniert, sodass ich den SQL Server fehlerfrei installieren konnte:

In der Registry den Wert: HKEY CURRENT USER-->Control Panel --> International --> Local auf 00000407 ändern. Neustarten.

SQL_Setup_Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

update: 03.01.2014

 

Es reicht auch die Ländereinstellungen von Deutsch/Österreich auf Deutsch/Deutschland umzustellen.

 

SQL Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der USB Drive Letter Mananger ist ein sehr nützliches Tool für die Verwaltung von USB Laufwerken.

Download

Ich habe eine kurze Anleitung für das Erstellen einer angepassten MSI Datei für die Verteilung über GPO geschrieben.

Anleitung

 

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Update: 28.08.2014

Bei der Version 2.1.5 war das NSIS Skript leider auch bei der 7z Version vom FTP Server nicht dabei. Daher habe ich die Version 2.1.3 heruntergeladen, bei der es noch dabei war. Man kann dann folgende Dateien und Verzeichnisse in den Ordner mit der neuen Version kopieren:

Ich habe eine kurze Anleitung geschrieben, wie der VLC Player über die Softwareverteilung in den GPO installiert werden kann.

Auf folgenden Seiten gibt es weitere wertvolle Tipps für die Installation des VLC Players:

http://www.marcus-bungert.de/archives/1110

http://nerd.junetz.de/blogbox/index.php?/archives/852-VLC-Anpassung,-Deployment,-silent-Installation.html

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Für das K-Lite Codec Pack Mega gibt es leider keine MSI Datei für die Verteilung über Gruppenrichtlinien. Aber die Software verfügt über die Möglichkeit einer angepassten silent Installation. Und dies kann genützt werden um ein MSI Paket zu erstellen.

Folgende Schritte sind dafür nötig:

  • Download K-Lite Codec Pack Mega
  • Ausführen der Installationsdatei mit dem Parameter -MakeUnattended (z.B d:\K-Litexxx.exe -MakeUnattended)
  • es erfolgt nun keine wirkliche Installation, sondern das Programm erzeugt eine *.ini Datei mit den gewählten Programmeinstellungen und eine *.bat Datei für eine unbeaufsichtigte Installation.
  • silent_install

 

Nun könnte das Programm bereits über ein Startup-Script oder einen sofortigen Task verteilt werden. Da ich aber lieber ein MSI Paket verteile, verpacke ich die EXE Datei mit Hilfe eines MSI-Wrappers in einem MSI Paket.

K-Lite_wrapper

Als Ergebnis erhält man ein MSI Datei, die für die Verteilung über GPO genutzt werden kann.

Die Verteilung über einen sofortigen Task könnte folgendermaßen erfolgen:

Installation_K-Lite_sofortige_Task

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Installation_K-Lite_sofortige_Task_2 

 

 Installation_K-Lite_sofortige_Task_3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Standardmäßig sind unter Windows 7 die Remotedesktop Dienste deaktivert. In einem Netzwerk lassen sich diese aber bequem über Gruppenrichtlinien steuern.

Weiterlesen: Remotedesktop über GPO steuern

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In einem früheren Artikel habe ich die Installation von Adobe Air über die Softwareverteilung mittels GPO beschrieben. Eine Air Application kann anschließend silent installiert werden.

Normalerweise kommt bei der Installation einer AIR Application das Air Installer User Interface. Um den Adobe AIR installer unbeaufsichtigt zu installieren, startet man den Adobe AIR installer mit den folgenden Kommando Zeilen Parametern: -silent -eulaAccepted -desktopShortcut -programMenu path

Beispiel:

'Adobe AIR Application Installer.exe" -silent -eulaAccepted XXX.air'

'Adobe AIR Application Installer.exe" -silent -eulaAccepted - desktopShortcut XXX.air'

Die Verteilung kann dann über ein Script oder auch über einen sofortigen Task in den Einstellungen der GPO erfolgen.

Hier gibt es weitere Infos dazu.

 

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Die Grupennrichtlinien Einstellungen haben für IE9 leider nicht mehr funktioniert. Nun gibt es einen Hotfix dafür. In der GUI kann man bei den Einstellungen immer noch nur den IE8 wählen, allerdings funktionieren nun diese auch wieder für den IE9.

http://support.microsoft.com/kb/2530309

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Standardmäßig ist in Windows Server 2008 R2 das gleichzeitige Verbinden von mehreren Remotedesktopsitzungen nicht aktiviert.

Folgende Schritte sind nötig um Remotedesktop-Mehrfachverbindungen zu  aktivieren:

  1. Start
  2. Verwaltung
  3. Remotedesktopdienste
  4. Konfiguration des Remotedesktop-Sitzungshosts
  5. --> "Einstellungen bearbeiten" -->"Allgemein" die Option "Nur eine Sitzung pro Benutzer zulassen" deaktivieren.

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Leider gibt es immer wieder PCs, bei denen das Booten über Netzwerk (PXE) nicht unterstützt wird. Bei den Windows Deployment Services (WDS) gibt es dafür die Möglichkeit ein sogenanntes Suchabbild zu erstellen.

Hierzu sind folgende Schritte am WDS zu nötig:

Suchabbild erstellen

  1. Klicken Sie im MMC-Snap-In Windows-Bereitstellungsdienste auf den Knoten Startabbilder.

  2. Klicken Sie im rechten Bereich mit der rechten Maustaste auf das Abbild, das als Suchabbild verwendet werden soll.

  3. Klicken Sie auf Suchabbild erstellen.

  4. Geben Sie im ersten Bildschirm des Assistenten unter Location and file name den Pfad C:\boot.wim ein.

  5. Klicken Sie auf Weiter und nach Abschluss des Vorgangs auf Fertig stellen.

So erstellen Sie ein Medium, das das Suchabbild enthält

  1. Laden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=139642 (möglicherweise in englischer Sprache) das Windows Automated Installation Kit (Windows AIK) herunter, und installieren Sie es.

  2. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Alle Programme, klicken Sie auf Microsoft Windows AIK, und klicken Sie anschließend auf Eingabeaufforderung für Bereitstellungstools.

  3. Geben Sie zum Erstellen einer Buildumgebung der Windows-Vorinstallationsumgebung (Windows Preinstallation Environment, Windows PE) Folgendes ein:

    CopyPE <architecture> C:\Winpe

  4. Geben Sie Folgendes ein, um das erstellte Suchabbild in die Umgebung zu kopieren:

    Copy /y c:\boot.wim c:\Winpe\ISO\Sources

  5. Geben Sie Folgendes ein, um zum Ordner PETools zurückzuwechseln:

    Cd C:\Program Files\Windows AIK\Tools\PETools

  6. Geben Sie Folgendes ein, um das startbare ISO-Abbild zu erstellen:

    Oscdimg -n -bc:\winpe\ISO\boot\etfsboot.com c:\winpe\ISO c:\<imagename>.iso

  7. Übertragen Sie das ISO-Abbild mithilfe eines Dienstprogramms zum Erstellen von CDs oder DVDs auf ein entsprechendes Medium.

Quelle:

http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd759146.aspx

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Ich habe eine kurze Doku für die Softwareverteilung von Adobe Air über GPO geschrieben.

Download

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Wenn Sie es Benutzern, die nicht Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren sind, ermöglichen möchten, Druckerverbindungen zu installieren, die über Gruppenrichtlinien bereitgestellt werden und nicht digital signierte Druckertreiber enthalten, müssen Sie die Gruppenrichtlinieneinstellungen Point-and-Print-Beschränkungen konfigurieren. Wenn Sie diese Gruppenrichtlinieneinstellungen nicht konfigurieren, müssen Benutzer möglicherweise Anmeldeinformationen der lokalen Gruppe Administratoren eingeben.

Achtung: Die Einstellungen gibt es für Benutzer und Computer. Allerdings gelten die benutzerbezogen Einstellungen nur für Clients vor Windows 7.

Folgende Technet Artikel können hier sehr hilfreich sein:

http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc725938.aspx

http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc725938.aspx

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