MS Server 2008 R2

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Ich habe auf der Homepage von deployvista.com einen tollen Artikel gefunden, in dem John Arvidmark beschreibt wie man die  Windows Deployment SeErvices (WDS) ohne Active Directory betreiben kann:

http://www.deployvista.com/Default.aspx?tabid=36&EntryID=129

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Ich habe im Downloadbereich in der Kategorie Windows Deployment Services einen Teil 4a eingefügt. Konkret geht es um die Installation von Windows XP SP3 auf unterschiedlicher Hardware mit Hilfe der sysprep.inf Datei und WDS.

Eine tolle Anleitung habe ich auch auf dieser Seite gefunden.

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Vor kurzem stand ich vor dem Problem, dass ich einen Registry Eintrag in einer WIM Datei bearbeiten sollte. Die Aufgabe lässt sich auf folgende Weise lösen:

Befindet sich die WIM Datei bereits auf einem WDS Server muss sie vorher exportiert werden. Auf diese Weise kann auch ein Installationsabbild auf einen anderen WDS Server übertragen werden.

Wim_exportieren

 

 

 

 

 

 

Weiterlesen: Registry einer Wim Datei bearbeiten

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Unter folgendem Link erhalten Sie Informationen, wie sich Abbilder in den WDS verwalten lassen:
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc732961(WS.10).aspx

 

 

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Gelegentlich kann es passieren, dass der Speicherort für den RemoteInstall Ordner des WDS auf einer zu kleinen Partition liegt.

Auf diese Weise kann der RemoteInstall Ordner an einen anderen Ort verschoben werden:

wdsutil /uninitialize-server

Ordner an den neuen Speicherplatz verschieben

wdsutil /initialize-server /reminst:Laufwerksbuchstabe\Ordner

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Bei der unbeaufsichtigen Installation von Windows XP über WDS haben sich bei mir zwei Fehler eingeschlichen, die in einem Schulnetz auftraten:

  1. In der Sysprep.inf Datei verwende ich für die automatische Namensgebung die Variable %Machinename%. Diese wurde jedoch nicht abgearbeitet und die Installation blieb hier stehen.
    Lösung: Die Variable in der Sysprep.inf Datei unter Anführungsstriche setzen: "%machinename%
    Es ist irgendwie eigenartig, denn in einigen Fällen verwende ich die Variable ohne Anführungszeichen und es funktioniert. vielleicht hängt es mit der Sysprep Version zusammen.
  2. In der WinPE.xml Datei wir in der Windows PE Phase das angegeben Image nicht verwendet, sondern es erscheint eine Auswahlliste aller hinterlegter Images.
    Lösung: Hier musste ich bei Windows XP in der XML Datei die Ländereinstellungen wieder entferen. Folgender Link hat mir zu dieser Lösung verholfen.
    http://social.technet.microsoft.com/Forums/de/windowsdeploymentde/thread/47f020bc-77d2-45e6-8f0f-1d506006bff1

Nun läuft auch in diesem Schulnetz die Installation von windows XP über WDS vollautomatisch ab.

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Ein kleines nicht dokumentiertes und von Microsoft auch nicht supportetes Feature, ist die Auswahl des WDS PXE Servers durch Drücken der F11 Taste, wenn mehre Deployment Server zur Verfügung stehen.

Durch einen Registry Eintrag kann dieses Feature aktiviert werden:

HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\services\WDSServer\Providers\WDSPXE\Providers\BINLSVC und AllowServerSelection auf 1 ändern.

 

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Über die Windows integrierte Backup Lösung Wbadmin können Backups natürlich auch auf iSCSI basiertem Speicher hinterlegt werden. Der Vorteil ist, dass das Sicherungsmedium als lokale Festplatte eingebunden werden kann und keine Netzlaufwerke  eingebunden werden müssen. Vorausgesetzt man hat ein Speicher Storage das ein iSCSI Target mitbringt. Ich verwende dazu eine NAS Box der Firma Qnap, das ein iSCSI Target integriert hat.
Das Backup funktioniert auf diese Weise sehr gut. Leider stand ich dann aber vor dem Problem, dass ich bei einem Recovery die Backups nicht mehr erreichen konnte, denn die Windows Recovery Console hat den iSCSI Dienst nicht mit an Board, somit kann auch beim Booten in die Recovery Umgebung keine Verbindung zum iSCSI Target aufgebaut werden.

Weiterlesen: iSCSI Initiator in WinRE integrieren

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WinPE kann problemlos über das WAIK ertstellt und über WDS bereitgestellt werden. Leider fehlen diesem Image aber die ganzen Recovery Funktionen. Diese Funktionen sind im WinRE.wim Image (Windows Recovery Environment) enthalten. Dieses Image erhalten wir auf unterschiedliche Weise:

Weiterlesen: WinRE über WDS bereitstellen

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Mit den Einstellungen (Preferences) in den Gruppenrichtlinien lassen sich Windows Dienste bequem verwalten.

Am Beipiel von ITALC zeige ich, wie man den ITALC Client Dienst auf einem Windows 7 REchner über GPO deaktiviert, damit das Programm in der derzeitigen Version lauffähig ist:

Weiterlesen: Dienste über GPO verwalten

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In den Windows Deployment Services (WDS) können unbekannte Computer abgefangen, umbenannt und in das AD eingetragen werden.

WDS01

 

 

 

 

 

 

 

WDS02

 

 

 

 

 

Weiterlesen: Windows Deployment Computer in AD eintragen

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In einem früheren Artikel habe ich bereits beschrieben wie man ein verwaltetes Computerkonto im AD anlegt. Der Prozess wird als Prestaging bezeichnet und geht oft Hand in Hand mit dem Windows Deployment (WDS). Eigentlich sind die notwendigen Schritte völlig klar und stellen kein Problem dar:

  1. Im AD rechte Maustaste auf die OU, in der das Computerkonto erstellt werden soll
  2. Neu --- Computer

prestaging04

 

 

 

 

 

 

prestaging05

 

 

 

 

 

 

 

Was aber, wenn der Menüpunkt "Verwalteter Computer" schlichtweg fehlt?

undefined

Weiterlesen: Prestaging Computer im AD

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In vielen Schulnetzwerken laufen seit mehreren Jahren Windows Server 2000/2003 Domänencontroller und verrichten zuverlässig ihre Arbeit. Mit Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 kommt eine neue Servergeneration, die viele Verbesserungen und Neuerungen beinhaltet. So stellt sich auch berechtigt der Wunsch ein einen Windows Server 2008/R2 nicht nur als Member Server sondern auch als Domänencontroller in einer Windows Server 2000/2003 Domäne einzusetzen.

Weiterlesen: Windows Server 2008 R2 DC zu Windows 2000/2003 Domäne

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