MS Server 2008 R2

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Download Microsoft Deployment Toolkit 2010: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=159061.

Learn more by visiting the MDT site on Microsoft TechNet: www.microsoft.com/mdt.

Get the latest news by visiting the Microsoft Deployment Toolkit Team blog: http://blogs.technet.com/msdeployment/default.aspx.

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Microsoft hat nun das ADMT (Active Directory Migration Tool) in der Version 3.2 veröffentlicht. Das Tool unterstützt nun in der aktuellen Version die Migration für folgende Systeme:

  Unterstützte Betriebssysteme: Windows Server 2008 R2
  • ADMT kann auf jedem Computer installiert werden, auf dem das Betriebssystem Windows Server 2008 R2 ausgeführt werden kann, sofern es sich nicht um schreibgeschützte Domänencontroller (Read-Only Domain Controllers, RODCs) handelt oder sich die Computer in einer Server Core-Konfiguration befinden.
  • Zieldomäne: Auf der Zieldomäne muss Windows Server 2003, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 ausgeführt werden.
  • Quelldomäne: Auf der Quelldomäne muss Windows Server 2003, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 ausgeführt werden.
  • Der ADMT-Agent, der von ADMT auf den Computern der Quelldomäne installiert wird, kann auf Computern verwendet werden, auf denen Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 ausgeführt wird.

Download

Wer eine Windows Server 2000 Domäne betreibt muss das Tool in der Version 3.1 verwenden!!

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Im TechNet-Magazin gibt es einen Einführungsartikel  von Jeffery Hicks:

http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/ff625293.aspx

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Über die GPP (Group Policy Preferences) kann man schnell und unkompliziert Verknüpfungen zu  Programmen erstellen.

Ich möchte das am Beispiel der neuen Bildungsstandard CD "Etappen" für Deutsch zeigen.

  1. Da die Software netzwerkfähig ist, wird der gesamte Inhalt der CD auf einen Ordner im Netz kopiert und die nötigen Freigaben und Berechtigungen gesetzt.
  2. Man startet den Gruppenrichtlinien Verwaltungs-Editor (Achtung: damit die Einstellungen auf den Clients wirken müssen auf Client Seite  vor Windows 7 noch die Client Side Extensions heruntergeladen und installiert werden.)
  3. Man entscheidet sich entweder für Computerkonfiguration oder Benutzerkonfiguration
  4. Unter dem Menüpunkt Einstellungen wählt man Windows Einstellungen und anschließend Verknüpfungen
  5. Im Beispiel wird eine Verknüpfung für alle Benutzer im Ordner Programme/Deutsch/Etappen erstellt

Verknfungen

 

 

 

 

 

 

 

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http://gps.cloudapp.net ist eine von Microsoft betriebene Seite, auf der man nach Gruppenrichtlinien suchen kann und Informationen wie den Pfad zur Option und die Beschreibung zentral angezeigt bekommt.
gpst

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Wer im Windows Explorer über Gruppenrichtlinien die Ordneroptionen verwalten möchte, stößt recht schnell an die Grenze der Möglichkeiten. Über die installierten Gruppenrichtlinien lassen sich nur die Ordneroptionen ausblenden aber nicht konfigurieren.
Hier kann aber ein selbstgebasteltes Tenmplate helfen. Auf der Seite gruppenrichtlinie.de finden sich viele brauchbare selbsterstellte ADM Templates. Darunter ist auch ein Template mit dem man die Ordneroptionen konfigurieren kann. Download der Vorlagendatei. Die Datei als explorer.adm abspeichern.

Eine Anleitung gibt es im Downloadbereich

Eine weitere Möglichkeit besteht in derNutzung der Group Policy Preferences. Auch hierzu gibt es die Anleitung im Downloadbereich

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Zu jedem neuen Server Release gibts in der Regel eine aktualisierte AD – Schema Version, auf die man upgraden muss um Domain Controller mit der neuen Server Version hinzuzufügen.

Da stellt sich natürlich für so manchen die Frage – welche AD Schema Version ist bei mir eigentlich aktiv

Ermitteln kann man das am einfachsten über ADSIEDIT und zwar so:

  1.  ADSIEDIT starten (ab Server 2008 über Start-Verwaltung-ADSI Editor)
  2.  unter Aktionen Verbindung herstellen wählen
  3. Menu: Bekannter Nameskontext auswählen: Schema
  4. Eigenschaften der Schema Partition anzeigen und das Attribiute “objectVersion” ablesen – die Zahl beschreibt dann die Schema Version

Folgende Zahlen stehen für die zugehörigen Schema – Versionen:

13 Windows 2000 Server
30 Windows Server 2003 RTM/SP1/SP2
31 Windows Server 2003 R2
44 Windows Server 2008 RTM
47 Windows Server 2008 R2

ADSIedit

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Ich habe in einer Demoumgebung Microsoft Threat Management Gateway 2010 (vormals ISA Server) installiert.
Nach einiger Zeit wunderte ich mich, dass das Internet nicht mehr funktioniert. Der Proxy wird über WPAD automatisch konfiguriert.
Windows Server 2008 besitzt für DNS ein neues Sicherheitsfeature, welches WPAD nicht zulässt (DNS Global Query Blocklist).

dnscmd /info /enableglobalqueryblocklist –> zeigt ob das Sicherheitsfeature aktiv ist. 1 = True, 0 False

dnscmd /config /enableglobalqueryblocklist 0 –> schaltet das Sicherheitsfeature aus

Wenn das Sicherheitsfeature abgeschaltet wird, muss der DNS Server noch neu gestartet werden.

Danke an Thomas Hauser für den Tipp.

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Für den Kurs: Windows Deployment Services (WDS) mit Windows Server 2008 R2 für IT Betreuerinnen und Betreuer im Tiroler Schulnetz gibt es die Schulungsunterlagen ab sofort im Downloadbereich.

Windows Deployment Services (WDS) Teil 1: Installation und Konfiguration

Windows Deployment Services (WDS) Teil 2: Startabbilder, Aufzeichnungsabbilder, Installationsabbilder

Windows Deployment Services (WDS) Teil 3: Erstellen von Antwortdateien für die vollautomatische Installation von Windows XP und Windows 7

Windows Deployment Services (WDS) Teil 4: Vollautomatische Installation Windows XP mit 2 Partionen

Windows Deployment Services (WDS) Teil 5: Vollautomatische Installation Windows 7 mit 2 Partitionen

Windows Deployment Services (WDS) Teil 6: Vollautomatische Installation Windows 7 Treiber Integration

 

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Auch in Schulnetzen ist die Installation eines Core Windows Servers 2008 R2 ein Thema. Vorallem dann, wenn mit Microsoft Hyper-V gearbeitet wird. Hier finden Sie einen Artikel, der die grundlegende Installation und Konfiguration erklärt.

 

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Neu in den DHCP Funktionen von Windows Server 2008 R2 ist unter anderem die Funktion "split scope". Damit ist es nun möglich auch den DHCP Server relativ einfach ausfallsicher zu machen. Vorausgesetzt es existieren 2 DHCP Server in einem Netz.

Einen ausführlichen Artikel zum Thema DHCP Server finden Sie hier. Die Konfiguration des DHCP Servers wird in diesem Artikel erklärt.

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Bei meinem  automatischen Deployment von Windows 7 (Professional, Enterprise) mit WDS tauchte am Ende des Deployments immer der Netzwerkassistent auf, obwohl ich in der xml Datei die Einstellungen gemacht habe. Und da ich keine Lust hatte auf 30 PCs das Fenster zu bestätigen, suchte ich nach einer Lösung.

Meine Lösung ein Registry Eintrag am Muster PC

Deaktivieren des Assistenten für Netzwerkorte
Der Assistent für Netzwerkorte wird angezeigt, wenn ein Benutzer das Netzwerk- und Freigabecenter erstmalig startet. Der Assistent für Netzwerkorte bietet den Benutzern die Möglichkeit, für das Standardnetzwerk die Einstellung Zu Hause, Arbeitsplatz oder Öffentlicher Ort festzulegen. Sofern das Netzwerk nicht Teil einer Domäne ist, ist Öffentlicher Ort die Standardeinstellung für das Netzwerk. Wenn das Netzwerk keiner Domäne angehört, wird die Verwendung der Einstellung Öffentlicher Ort empfohlen.Wenn Sie als Administrator angemeldet sind, können Sie den Assistenten für Netzwerkorte für alle Benutzer eines Computers oder ausschließlich für den angemeldeten Benutzer deaktivieren, indem Sie einen neuen Registrierungsschlüssel erstellen.Wenn Sie das Verfahren zum Erstellen des Registrierungsschlüssels HKLM\System\CurrentControlSet\Control\Network\NewNetworkWindowOff ausführen, wird der Assistent für Netzwerkorte für alle Benutzer des Computers deaktiviert. Durch das Vorhandensein dieses Schlüssels wird der Assistent deaktiviert. Der konkrete Schlüsselwert spielt dabei keine Rolle. Wenn der Computer mit einem neuen Netzwerk verbunden wird und dieser Schlüssel vorhanden ist, wird der Assistent für keinen Benutzer dieses Computers angezeigt.So deaktivieren Sie den Assistenten für Netzwerkorte für alle Benutzer eines Computers:
  1. Klicken Sie auf Start, und klicken Sie dann auf Ausführen.
  2. Geben Sie regedit in das Feld Öffnen ein, und klicken Sie dann auf OK. Der Registrierungs-Editor wird geöffnet.
  3. Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Neu, und klicken Sie dann auf Schlüssel.
  4. Geben Sie den folgenden Registrierungseintrag ein: HKLM\System\CurrentControlSet\Control\Network\NewNetworkWindowOff

 

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Ich habe auf meinem HP Elitebook ein bisschen mit dem neuen Feature "Boot from VHD" herum experimentiert. Ziel war es ein Dualboot von Windows 7 und Server 2008 R2 einzurichten, wobei das Server OS in einer VHD Datei abgelegt werden sollte.
Über Vor- und Nachteile habe ich in einem vorangegangen Artikel berichtet.

  • Als erstes muss eine VHD Datei angelegt werden. Das erledigt man am besten über die Computerverwaltung.

VHD01

 

 

 

 

  • Pfad zur VHD Datei, Größe und Format der virtuellen Festplatte eingeben

VHD02

 

 

 

 

 

  • Die neu erstelle virtuelle Festplatte erscheint in der Datenträgerverwaltung

VHD03

Das ganze geht natürlich auch im Command Promt.

diskpart
diskpart> create vdisk file=d:\vhd\win2008r2.vhd maximum=20000 type=expandable
diskpart> select vdisk file=d:\vhd\win2008r2.vhd
diskpart> attach vdisk

Um nun ein OS in die VHD zu installieren muss man Windows 7 oder Windows 2008 R2 von CD booten und dann mit "Shift F10" die Consolenumgebung wählen. Damit das Setup die Platte sieht, muss man diese einhängen.

diskpart
diskpart> select vdisk file=d:\vhd\win2008r2.vhd
diskpart> attach vdisk

Anschließend beendet man die Eingabeaufforderung und fährt mit dem Setup fort. Nun kann man das VHD Laufwerk auswählen und darauf installieren (Die Warnung, dass evtl. darauf nicht installiert werden kann, darf man hier ruhig ignorieren).

Der Eintrag im Boot Menü wird automatisch erstellt. Dies kann man aber auch mit BCDEdit machen (Hinweis: Für BCDEDIT benötigt man eine CMD im Administrator Modus)

C:\>bcdedit /copy {current} /d "Boot from VHD"
Hinweis: Hier wird die GUID zurückgegeben welche unten in der <guid> Eingesetzt werden muss.
C:\>bcdedit /set <guid> device vhd=[driveletter:]\<directory>\<vhd filename>
C:\>bcdedit /set <guid> osdevice vhd=[driverletter:]\<directory>\<vhd filename>

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Windows 7 verfügt über ein wirklich nützliches Feature namens “VHD Boot”. Damit können Sie Ihr gesamtes Windows aus einer virtuellen Festplatten-Datei (VHD Datei, wie von Virtual PC oder virtuelle Server verwendet) booten.

Diese VHD-Datei wird als virtuelles Laufwerk eingebunden: Sie können das Ganze also wie eine normale Festplatte verwenden, jedoch werden alle Daten in EINER einzigen Datei gespeichert. Die Maschine wird physisch gebootet (im Gegensatz zu einem Virtual PC), deshalb kann natürlich nur immer eine Instanz von Windows parallel laufen, die dafür aber über die volle Rechenleistung verfügt.

 

Dadurch haben Sie einige wichtige Vorteile:

  • Kopieren Sie einfach eine Datei (die .VHD-Datei) und Sie haben das gesamte System kopiert, da es in der Datei enthalten ist.
  • Erstellen Sie inkrementelle VHD Dateien: Eine VHD Datei kann auf einer anderen aufbauen. Wenn Sie also mehrere Systeme haben, können Sie eine Win7 Basisdatei bauen und die einzelnen VHDs inkrementell von der Basisdatei erstellen. Das spart viel Festplattenplatz!

Leider gibt es auch einige Nachteile :-)

  • Das aus einer .VHD gebootete Betriebssystem muss Windows 7, Windows Server 2008 R2 oder höher sein.
  • Die Performance ist um ca. 3% langsamer, wenn Sie von einer VHD booten.
  • Hibernate und BitLocker funktionieren aus der VHD nicht.

Hier finden Sie ein paar nützliche Links:

Dual boot from VHD using Windows 7 or Windows Server 2008 R2

Wie setzen Sie ein VHD-Boot Betriebssytem auf?

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