Windows Server 2012

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Ab Windows Server 2012 können Administratoren durch Kopieren eines vorhandenen virtuellen Domänencontrollers einfach und sicher Replikatsdomänencontroller bereitstellen. In einer virtuellen Umgebung müssen Administratoren nicht mehr jedesmal ein mit "sysprep.exe" vorbereitetes Serverabbild bereitstellen, den Server zu einem Domänencontroller heraufstufen und zusätzliche Konfigurationsanforderungen erfüllen, um einen Replikatsdomänencontroller bereitzustellen.

Voraussetzungen:

Zwei Hyper-V Host unter Windows Server 2012

  • Windows Server 2012 Domaincontroller
  • Gesamtstrukturfunktionsebene 2008 R2

Verwendete Server:

  • DC01 – Active Directory Domänencontroller; 172.16.0.200/16
  • HyperV01; 172.16.0.210/16
  • HyperV02; 172.16.0.211/16

Schritt 1: Dem virtualisierten Quelldomänencontroller die Berechtigung erteilen, geklont zu werden.

In diesem Verfahren erteilen Sie dem Quelldomänencontroller die Berechtigung, geklont zu werden, indem Sie mit dem Active Directory-Verwaltungscenter den Quelldomänencontroller der Gruppe Klonbare Domänencontroller hinzufügen.

Der DC01 wird der Gruppe "Klonbare Domänencontroller" hinzugefügt. Die Gruppe muss allerdings vorher oder nachher umbenannt werden in "Cloneable Domain Controllers" sonst kommt es zu einer Fehlermeldung.

Cloneable Domaincontrollers

 

 

 

 

 

 

 

Cloneable Domaincontrollers 2

 

 

 

 

 

 

 

Cloneable Domaincontrollers 3

Weiterlesen: Klonen von virtualisierten Domänencontrollern

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Am einfachsten ist die Umbenennung eines DC mittels des Befehls netdom.

Folgende Schritte sind dafür notwendig:

Schritt 1:

Administrative Kommandozeile öffnen und folgenden Befehl eintippen:

netdom computername <CurrentComputerName> /add:<NewComputerName> 

Beispiel: netdom computername %computername% /add:DC01.x.intern

DC rename1 

DC rename2

Schritt 2:

Folgenden Befehl eintippen um den hinzugefügten Namen zum primären Namen zu machen:

netdom computername <CurrentComputerName> /makeprimary:<NewComputerName>

Beispiel: netdom computername %computername% /MakePrimary:DC01.x.intern

DC rename3

Schritt 3:

DC neustarten

Schritt 4:

Administrative Kommandozeile öffnen und folgenden Befehl eintippen:

netdom computername <NewComputerName> /remove:<OldComputerName> 

Beispiel: netdom computername DC01 /remove:Test-server.x.intern

DC rename4

 

 

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Unter Windows Server 2008 war die Einrichtung von DirectAccessdas eine ziemlich tückische Angelegenheit und hat sich aufgrund der Ressourcen nur für Enterprise Kunden gelohnt. Mit Windows Server 2012 wurde das Einrichten von DirectAccess erheblich einfacher.

Ich habe dazu 2 Anleitungen geschrieben. Einmal für die Einrichtung von DirectAccess für Windows 8 Enterprise (hier ist es ein Vergnügen) und einmal für die Einrichtung von Windows 7 Enterprise.

Die beiden Anleitungen unterscheiden sich insofern voneinander, da für DA mit Win7 eine CA vorhanden sein muss und bei Win8 diese nur optional ist.

Direct Access unter Windows Server 2012 für Windows 7 und Windows 8 einrichten

Direct Access unter Windows Server 2012 für Windows 8 einrichten

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Windows System Image Manager (Windows SIM) ist das Tool, das Sie zum Erstellen von Antwortdateien für die unbeaufsichtigte Windows Setup-Installation verwenden können.

SIM ist im Windows ADK enthalten. Sie können Windows ADK von dieser Website herunterladen.

Mit den Informationen in einer Windows-Imagedatei (WIM) und einer Katalogdatei (CLG) können Sie eine Antwortdatei erstellen. Komponenteneinstellungen werden in der Antwortdatei der passenden Konfigurationsphase hinzugefügt. Außerdem können Pakete eingebunden werden, die im Verlauf von Windows Setup installiert werden sollen.

Bevor Sie eine Antwortdatei erstellen können, müssen Sie eine Katalogdatei (CLG-Datei) erstellen. Katalogdateien enthalten alle konfigurierbaren Einstellungen in einem einzelnen Windows-Image und die entsprechenden Werte der einzelnen Einstellungen.

Zum Erstellen der Katalogdateien wird empfohlen die 32-Bit-Version von Windows SIM zu verwenden. Die folgende Tabelle zeigt die Architekturen von Windows SIM und die unterstützten Windows-Imagearchitekturen. 

Windows SIM – ArchitekturKatalogerstellung für Windows-Images der folgenden Architekturtypen möglich

x86-Version von SIM

x86-basierte Systeme, x64-basierte Systeme und Windows® RT ARM-basierte Systeme

x64-Version von SIM

nur x64-basierte System

Weiterlesen: Antwortdateien erstellen mit dem Windows System Image Manager (Windows SIM)

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Dazu gibt es einen Microsoft Artikel:

 

http://technet2.microsoft.com/WindowsVista/en/library/9e197135-6711-4c20-bfad-fc80fc2151301033.mspx?mfr=true

 

Am WDS Server folgenden Befehl eintippen: 

WDSUTIL /set-server /architecturediscovery:yes

oder

WDSUTIL /Set-Server /DefaultX86X64ImageType:both

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