Windows 8.1

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Leider werden beim Sysprep mit CopyProfile die Taskbar Einstellungen nicht in das Default User Profil übertragen. Diese müssen über GPO konfiguriert werden.

Meine Vorgehensweise:

Auf einem Muster PC die Taskleiste nach den eigenen Vorstellungen anpassen. Die Einstellungen werden unter HKEY_CURRENT_USER > Software > Microsoft > Windows > CurrentVersion > Explorer > Taskband gespeichert.

 

 

 

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Standardmäßig ist in Windows 8.1 Bing als Suchanbieter eingetragen. Wenn man einen anderen Suchanbieter (Google) haben möchte, muss man dafür in die Registry eingreifen.

Die Suchanbieter werden unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Internet Explorer\SearchScopes gespeichert.

Die Daten jedes Suchanbieters werden in einer eigenen GUID abgelegt. Die GUID kann man sich über Powershell selber erzeugen.

 

SearchProvider 03

 

SearchProvider 01

 

Der Aufbau für Google sieht folgendermaßen aus:

 

DisplayName:  Google
FaviconURL:  http://www.google.de/favicon.ico
ShowSearchSuggestions:  1
SuggestionsURL:  http://clients5.google.de/complete/search?q={searchTerms}&client=ie8&mw={ie:maxWidth}&sh={ie:sectionHeight}&rh={ie:rowHeight}&inputencoding={inputEncoding}&outputencoding={outputEncoding}
URL:  http://www.google.de/search?q={searchTerms}&sourceid=ie7&rls=com.microsoft:{language}:{referrer:source}&ie={inputEncoding?}&oe={outputEncoding?}

 

 

Möchte man Google als Standardsuchabieter verwenden, dann muss noch zusatzlich unter SearchScopes ein REG_SZ Eintrag "DefaultScope" erstellt werden. Als Wert wird die GUID eingetragen, die die Daten für den Anbieter Google enthält.

 

SearchProvider 02

 

Nun kann man die Registry Einstellungen exportieren und über GPP an alle Benutzer verteilen. Wer möchte kann meine SearchProvider.xml Datei verwenden, dann entfällt das händische Erstellen der Einträge in der GPP.

Einfach die XML Datei in die neu erstellte GPP ziehen, dann sind die Werte eintragen.

 

 

SearchProvider 04

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TiWorker.exe ist Windows Modules Installer Worker und gehört zum Windows Update 

 

Folgende Methode hat bei mir geholfen:

  • Windows Taste + W drücken .
  • In das Suchfeld "Problembehandlung" schreiben
  • Unter System und Sicherheit den Punkt Probleme mit Windows Update beheben anklicken.

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Mit Windows Server 2012 hat Microsoft die Datendeduplizierung als Feature eingeführt. Seitdem weiß ich dieses Feature sehr zu schätzen. Leider ist dieses Feature bei Windows 8.1 nicht implementiert.

Mit ein wenig Gedud lässt es sich aber auch unter Windows 8.1 implementieren. Vorneweg muss aber gleich betont werden, dass dies kein von Microsoft unterstützter und supporteter Schritt ist.

Auf meinem Windows 8.1 Notebook laufen zu Testzwecken sehr viele virtuelle Maschinen und  es liegen viele ISO Dateien dort. Also eine optimale Umgebung um das Feature der Datendeduplizierung zu nutzen. 

 

Um das Feature der Datendeduplizierung aktivieren zu können, benötigen wir noch die nötigen Dateien von einem Windows Server 2012 R2. Ich habe dafür die deutsche Version eines Servers 2012 R2 Standard verwendet.

Im Internet gibt es in diversen Blogs auch die nötigen Dateien zum Download. Ich wollte aber fast alles von Grund auf selber machen und an meine Umgebung angepasst wissen. Als Hilfestellung habe ich mir von dieser Seite ein batch Script geholt und an die deutsche Server Version angepasst. (danke an den Ersteller, hat mir viel Arbeit erspart.) Bei deisem Vorgang ist ein wenig Geduld gefragt, bis man alle notwendigen Dateien gesammelt hat.

 

Nach dem Ausführen des Scripts sollte man folgenden Ordner mit Inhalt haben. 

Datendeduplizierung 01

 

Nun wechselt man in das erstellte Verzeichnis und führt folgende Befehle aus:

 

cd \DeduplicateFiles
dism /online /add-package /packagepath:"Microsoft-Windows-VdsInterop-Package~31bf3856ad364e35~amd64~~6.3.9600.16384"
/packagepath:"Microsoft-Windows-VdsInterop-Package~31bf3856ad364e35~amd64~de-DE~6.3.9600.16384"
/packagepath:"Microsoft-Windows-FileServer-Package~31bf3856ad364e35~amd64~~6.3.9600.16384"
/packagepath:"Microsoft-Windows-FileServer-Package~31bf3856ad364e35~amd64~de-DE~6.3.9600.16384"
/packagepath:"Microsoft-Windows-Dedup-Package~31bf3856ad364e35~amd64~~6.3.9600.16384"
/packagepath:"Microsoft-Windows-Dedup-Package~31bf3856ad364e35~amd64~de-DE~6.3.9600.16384"

 

dism /online /enable-feature /featurename:Dedup-Core /all

 

Wenn alles geklappt hat hat man nun unter Programm und Features die Datendeduplizierung aktiviert und kann los legen.

 

Datendeduplizierung 02

 

Mit folgenden Powershell Befehlen startet und kontrolliert man die Datededuplizierung:

 

"Enable-DedupVolume -Volume E:\VM"
"Set-DedupVolume -Volume E:\VM -OptimizeInUseFiles"
"Start-DedupJob -Volume E:\VM -Type Optimization"
"Get-DedupJob" oder
"Get-DedupVolume -Volume E: | fl"

 

Als Beispiel meine SSD Platte mit den virtuellen Maschinen nach erfolgreicher Deduplizierung:

 

Datendeduplizierung 03

 

 

 

 

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Wer bei einem windows Update das KB3035583 installiert, bekommt in der Tastleiste eine Upgrade Benachrichtigung für Windows 10 angezeigt.

Wer KB:3035583 bereits installiert hat, kann über die  Eingabeaufforderung (Administrator) WUSA /UNINSTALL /KB:3035583 die Benachrichtigung wieder entfernen.

 

Es gibt auch bereits ein GUI Tool zum Entfernen.

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