MS Server 2008 R2

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Manche Drucker (z.B: Canon MP640, MG6200) lassen sich nicht über TCP/IP am Druckserver (Windows Server 2008 R2) einrichten. Hier hilft es, diese Drucker als WebService Devices (WSD) einzubinden.

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In diesem Kurs für Systembetreuer werden die Neuerungen von Windows Server 2008 und desssen Einbindung in bestehende Netzwerke behandelt.
Die hierfür erstellten Anleitungen sollen die praktische Umsetzung erleichtern und als Gedächtnisstütze dienen.

Folgende Bücher, Skripten und Internetseiten  wurden bei der Erstellung zu Hilfe genommen:

Weiterlesen: Windows Server 2008 Kurs

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Seit Windows Server 2008 ist es möglich Organisationseinheiten im Active Directory vor dem versehentlichem Löschen zu schützen.

Standardmäßig ist der Schutz bereits aktiviert. Was ist, wenn man nun aber die erstellte OU doch falsch erstellt hat und diese löschen will?
Beim Versuch die OU zu löschen erhält man die Meldung, dass man dazu keine Rechte hat.
Hier erfahren Sie welche Schritte notwendig sind, damit das Löschen funktioniert.

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Mit Windows Server 2008 sind die Gruppenrichtlinien um den Bereich Einstellungen (Preferences) erweitert worden.
21 neue Client Side Extensions, die viele Einstellungen, die bisher mit Skripts erstellt werden mussten, nun ermöglichen.
Hier finden Sie Informationen zur Installation der CSE (Client Side Extensions) für Windows XP , Server 2003 und Windows Vista.
Florian Frommherz erklärt auf der Seite Gruppenlichtlinen.de  mögliche Anwendungsszenarien.
VIDEOS - Windows Server 2008: GPO Preferences
Windows Server 2008 GPO Preferences erklärt von Chris Henley
Anschauen...

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Die Benutzerverwaltung stellt in Schulnetzwerken einen nicht unerheblichen Arbeitsaufwand dar. Eine Alternative zur Erstellung von vielen Benutzerkonten mit Windows Bordmitteln könnte hierfür das Programm Netadmin sein.

Zu finden unter: Netadmin Usermanager

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Mit Windows Vista hat Microsoft eine neue Art der Aktivierung und Verwaltung der Lizenzen im Unternehmen, namentlich „Volume License Key“ (VLK) 2.0, eingeführt. Volume Activation ist eine flexible Lösung, mit welcher Computer einfach und sicher aktiviert werden können. Es können zwei Typen von „Volume License Keys“ (VLKs) eingesetzt werden: „Multiple Activation Keys“ (MAK) und „Key Management Service“ (KMS).

Weiterlesen: Windows Volume Activation 2.0

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Abends nach Hause gehen und morgens alle Rechner neu installiert vorzufinden ist der Traum jedes Administrators.
Dieser Traum geht mittels Windows Deployment Services jetzt fast in Erfüllung.
Die Windows Deployment Services, kurz WDS, sind die Nachfolger des mit Windows 2000 eingeführten RIS-Dienstes (Remote Installation Services).

Im Downloadbereich finden sie den ersten Teil einer Serie zu den Windows Deployment Services.

Weiterlesen: Windows Deployment Services

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Auf der Seite www.wbadmin.info gibt es umfangreiche Infos und Tipps zur Serversicherung unter Windows Server 2008.

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windowss2008Bisher benutzte ich zum gleichzeitigen Ändern  des lokalen Administrator Passworts auf allen PCs im Netzwerk das Tool PsPassword aus den PS Tools von Microsoft (ehemals Sysinternals).

Mit Windows Server 2008 wurden die Gruppenrichtlinien um die Group Policy Preferences (GPP) erweitert. Mit ihrer Hilfe können viele Arbeiten, die vorher mit Scripts erledigt werden mussten, bequem eingestellt werden. Voraussetzungen sind die Installation der Client Side Extensions (KB943729) auf allen Clients und die Verwaltung mit Windows Server 2008 oder Windows Vista/7.

Weiterlesen: Lokales Administrator Passwort im Netzwerk ändern

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Auch die IE 8 Anfangseinstellungen lassen sich bequem per Gruppenrichtlinien konfigurieren, sodass einem Rollout über den WSUS nichts mehr im Wege steht.

Siehe dazu den Beitrag auf WindowsBlog.at

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Eine Schritt für Schritt-Anleitung für eine 32bit oder x64 Windows 2000/2003/2003 R2/2008 Gesamtstruktur, damit der erste Windows Server 2008 R2 DC hinzugefügt werden kann finden Sie hier

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windowss2008Nach der Installation von Windows Server 2008 erscheinen als erstes die “Initial Configuration Tasks” (ICT). Dieser Wizard unterstützt den Administrator bei der Grundkonfiguration der Server. Werden die Server mittels Softwareverteilung oder einem vergleichbaren Mechanismus bereits entsprechend konfiguriert, kann n einem Active Directory Environment mittels Group Policy deaktiviert werden indem unter “Computer Configuration | Administrative Templates | System | Server Manager” die Policy “Do not display Initial Configuration Tasks window automatically at logon” und bei Bedarf zusätzlich auch “Do not display Server Manager automatically at logon” enabled wird.

Wenn nun dennoch einem die Initial Configuration Tasks eingesetzt werden sollten, währe es hilfreich zu wissen wie der ICT Wizard gestartet werden kann. Dazu muss  in Run Promt “oobe“, was für ”Out of Box Experience” steht, ausgeführt werden.

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Windows 7 verfügt über ein wirklich nützliches Feature namens “VHD Boot”. Damit können Sie Ihr gesamtes Windows aus einer virtuellen Festplatten-Datei (VHD Datei, wie von Virtual PC oder virtuelle Server verwendet) booten.

Diese VHD-Datei wird als virtuelles Laufwerk eingebunden: Sie können das Ganze also wie eine normale Festplatte verwenden, jedoch werden alle Daten in EINER einzigen Datei gespeichert. Die Maschine wird physisch gebootet (im Gegensatz zu einem Virtual PC), deshalb kann natürlich nur immer eine Instanz von Windows parallel laufen, die dafür aber über die volle Rechenleistung verfügt.

 

Dadurch haben Sie einige wichtige Vorteile:

  • Kopieren Sie einfach eine Datei (die .VHD-Datei) und Sie haben das gesamte System kopiert, da es in der Datei enthalten ist.
  • Erstellen Sie inkrementelle VHD Dateien: Eine VHD Datei kann auf einer anderen aufbauen. Wenn Sie also mehrere Systeme haben, können Sie eine Win7 Basisdatei bauen und die einzelnen VHDs inkrementell von der Basisdatei erstellen. Das spart viel Festplattenplatz!

Leider gibt es auch einige Nachteile :-)

  • Das aus einer .VHD gebootete Betriebssystem muss Windows 7, Windows Server 2008 R2 oder höher sein.
  • Die Performance ist um ca. 3% langsamer, wenn Sie von einer VHD booten.
  • Hibernate und BitLocker funktionieren aus der VHD nicht.

Hier finden Sie ein paar nützliche Links:

Dual boot from VHD using Windows 7 or Windows Server 2008 R2

Wie setzen Sie ein VHD-Boot Betriebssytem auf?

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