Windows Server 2016

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Heute hatte ich beim Importieren von einem Treiber aus dem Microsoft Update Catalog in WSUS (Server 2016) folgenden Fehler:

WSUS import issue 01

Die Lösung habe ich hier gefunden.

In der Adressleiste die Protokollversion von 1.20 auf 1.80 ändern

WSUS import issue 02

Quelle: https://social.technet.microsoft.com/Forums/en-US/8a2f37d1-9680-45f8-b5ea-8e2aa39b54c5/cant-import-patches-into-my-wsus-server?forum=winserverwsus

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Da ich in meiner Testumgebung wieder einmal das Passwort für den Domain Admin vergessen hatte, hier die Schritte, mit dem ich das Passwort wieder zurückgesetzt habe:

Schritt 1:  Von Server DVD booten

Schritt 2:  mit Shift + F10 in die Kommandozeile wechseln

Schritt 3: in das Root Verzeichnis der Installation wechseln

Schriit 4: MOVE C:\Windows\System32\Utilman.exe C:\Windows\System32\Utilman.exe.bak

Schritt 5: COPY C:\Windows\System32\cmd.exe C:\Windows\System32\Utilman.exe

Schritt 6: Server neu starten

Schritt 7:  Beim Anmeldefenster auf den Button der "erleichterten Bedienung" klicken, es öffnet sich das Kommanozeilenfenster

Schritt 8:  "net user administrator *" (Damit wird man zur Eingabe eines neuen Kennworts für den Administrator aufgefordert)
Schritt 9: mit dem neuen Kennwort anmelden

Schritt 10: Änderungen an der Utilman.exe wieder rückgängig machen

 

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Zum Re-indizieren einer WSUS Datenbank eignet sich das Script WsusDB­Maintenance.sql , das in der TechNet-Gallery zum Download angeboten wird. Das Script funktioniert auch unter Server 2016 einwandfrei.

Wenn auf dem Server auch das SQL Management Studio installiert ist, sind alle Voraussetzungen erfüllt und man verbindet sich mit der internen Datenbank (WID) bis Server 2008 (R2) mit \\.\pipe\MSSQL$MICROSOFT##SSEE\sql\query und ab Server 2012 mit \\.\pipe\Microsoft##WID\tsql\query, ansonsten müssen noch folgende Programme heruntergeladen und installiert werden:

Wenn SQL Management Studio auf dem Server nicht verfügbar ist, muss man sich das Befehlszeilen­programm sqlcmd.exe auf dem Computer installieren. Dazu lädt man sich zunächst die Microsoft® ODBC Driver 11 für SQL Server – und dann das eigentliche Microsoft Befehlszeilenprogramm 11 für SQL Server  direkt von Microsoft herunter und installiert beides dann in dieser Reihenfolge. Die untenstehende SQL-Routine sieht dann zum Beispiel folgendermaßen aus:

sqlcmd -I -S np:\\.\pipe\Microsoft##WID\tsql\query -i c:\!scripts\WsusDBMaintenance.sql
sqlcmd -I -S np:\\.\pipe\MSSQL$MICROSOFT##SSEE\sql\query -i "C:\!scripts\WsusDBMaintenance.sql

Bei der Verwendung einer eigenen SQL Datenbank:

sqlcmd -I -S np:\\.\pipe\MSSQL$SQLEXPRESS\sql\query -i "C:\!scripts\WsusDBMaintenance.sql"

 

weitere Quellen:

WSUS Maintenance script for TechDays audience

Microsoft Database Maintenance

http://www.adamj.org

WSUS Server Cleanup Report

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Die folgenden Abschnitte helfen Ihnen, die von den in Microsoft-Sicherheitsempfehlung ADV180002 beschriebenen Sicherheitsrisiken betroffenen Windows Server-Umgebungen zu erkennen und Probleme zu verringern oder zu beheben, indem Sie das Update für Ihre Systeme zulassen.

Microsoft arbeitet gemeinsam mit der Hardwareindustrie an der Entwicklung von Lösungen und Anleitungen, um diese Probleme zu beheben.

Empfohlene Maßnahmen

Kunden müssen folgende Maßnahmen zum Schutz gegen die Sicherheitsrisiken ergreifen:

  1. Das Windows-Betriebssystemupdate durchführen. Details zum Zulassen dieses Updates finden Sie unter Microsoft Knowledge Base-Artikel 4072699.
  2. Nehmen Sie erforderliche Änderungen an der Konfiguration vor, um den Schutz zu ermöglichen.
  3. Führen Sie ein entsprechendes Firmwareupdate vom OEM-Gerätehersteller durch.

    Wichtig Kunden, die nur das Windows-Update installieren, profitieren nicht von allen bekannten Schutzmaßnahmen.

Windows Server-basierte Computer (physisch oder virtuell) müssen die Windows-Sicherheitsupdates erhalten, die am 3. Januar 2018 veröffentlicht wurden und unter Windows-Update verfügbar sind. Die folgenden Updates sind verfügbar:

Weiterlesen: Windows Server guidance to protect against speculative execution side-channel vulnerabilities 

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Update: Vermutlich ist HPE SMH + WBEM an dem Fehler schuld, muss aber noch testen.

Auf einem HP ML350 Gen9 wurden nach dem Installieren der Hyper-V Rolle einige Daten aus dem HP SPP nachinstalliert. Nach der Installation dieser Daten war die Verbindung zum Host mit dem Hyper-V Manager nicht mehr möglich.

Mögliche Lösungen:

  • Entfernen der Hyper-V Rolle und anschließend wieder neu hinzufügen oder
  • auf der Kommandozeile folgenden Befehl mit adminstrativen Rechten ausführen: “MOFCOMP %SYSTEMROOT%\System32\WindowsVirtualization.V2.mof”
    folgende Ausgabe sollte erscheinen:

 

Mof

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Als Gedächtnisstütze:

Im Beispiel werden die Befehle am Server DC1 ausgeführt.

statt DC1 kann auch null eingegeben werden.

ntdsutil: set dsrm password
Reset DSRM Administrator Password: reset password on server DC1
Please type password for DS Restore Mode Administrator Account: **********
Please confirm new password: **********
Password has been set successfully.
Reset DSRM Administrator Password: quit

Quelle: https://support.microsoft.com/en-ca/help/322672/how-to-reset-the-directory-services-restore-mode-administrator-account

Wenn mehrer DCs verwendet werden, kann das ganze auch mit Hilfe von Scripts erledigt werden:

https://gallery.technet.microsoft.com/scriptcenter/Powershell-script-to-reset-c9c127f5

https://gallery.technet.microsoft.com/scriptcenter/DSRM-Password-Sync-by-Task-64201ff6

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Windows Server 2016 macht wie jeder Server bei einer Upgrade Installation einen Compliance Check. Erst wenn, dabei keine Fehler gemeldet werden kann das Upgrade gestartet werden.

Ich hatte bei einem Server das Problem, dass der Complicence Check imer meldete, dass "Unix" Komponenten installiert sind. Das war aber definitiv nicht der Fall.

Deshalb schaltete ich den Compliance Check einfach aus:

ISO Datei Server 2016 entpacken

sources\compliance.ini: Löschen  oder auskommentieren der Zeile mit dem Wert  “IDMUUpgradeComplianceCheck”.

compliance 02

compliance 01

setup starten

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